Prozess, technologie und ökologie

Pulverbeschichtungstechnik. Prozess, technologie und ökologie.

Prozess Prozess

Die Pulverbeschichtung ist eine der modernsten Technologien, die es ermöglicht, eine glatte und dauerhafte Oberfläche zu schaffen.

Es besteht darin, Farbpulver auf Metallelemente aufzutragen. Anschließend wird die Oberfläche ausgehärtet (in der Regel durch thermische Aushärtung). So zeichnen sich die bearbeiteten Metallelemente durch eine außergewöhnliche Korrosionsbeständigkeit, lange Lebensdauer und ästhetische Optik aus.

Technologie Technologie

Die Pulverbeschichtung erfolgt im elektrostatischen oder elektrostatischen Spritzverfahren.

Speziell für diese Technik vorbereitet, wird der Lack im Bereich der Granulierung von 10 µm bis ca. 100 µm hergestellt. Die Farbe wird mit Druckluft aufgetragen, die auch zur Pulverfluidisierung verwendet wird. Bei der Pulverfluidisierung übernimmt das lose Gut die Eigenschaften flüssiger Stoffe. Anschließend wird die Pulversuspension in der Luft in ein leicht auftragbares Gemisch umgewandelt.

Das dabei verwendete Pulver weist dielektrische Eigenschaften auf.

Dadurch können Lackpartikel elektrische Ladungen perfekt speichern und zu ihren Trägern werden. Daher müssen pulverbeschichtete Teile elektrische Ladungen ableiten (ausreichend ist die oberflächliche Ableitung). In diesem Fall können sich die geladenen Lackpartikel auf der Oberfläche des beschichteten Gegenstandes anhaften.

Nach dem Lackieren wird der Lack bei hoher Temperatur (ca. 200 °C) oder auf andere Weise, z. B. durch eine Heißhärtung z.B.UV-Strahlung ausgehärtet. Die daraus resultierenden Beschichtungen ergeben glatte Oberflächen ohne Schlieren und Falten. Die Aushärtungszeit des Lackes wird individuell in Abhängigkeit von der Massivität der lackierten Elemente gewählt. Nach Beendigung der Polymerisation werden die Bestandteile aus dem Ofen entfernt und sind nach dem Abkühlen zum Einsatz geeignet.

Prozess, technologie und ökologie

Ökologie Ökologie

Die im Pulverbeschichtungsprozess eingesetzten Lacke gelten als absolut sicher für Menschen und Umwelt.

Sie verfügen über entsprechende Zertifikate, die den Kontakt mit Lebensmitteln und Trinkwasser ermöglichen. Bei der Pulverbeschichtung werden keine schädlichen Lösungsmittel verwendet und die Farbe wird nur einmal aufgetragen (die Dicke der erhaltenen Schicht ist vergleichbar mit drei Schichten lösemittelhaltiger Farbe). Der Aushärtungsprozess hat auch keine schädlichen Nebenwirkungen, da keine Schadstoffemissionen in die Atmosphäre erfolgen.